Der bayerische Ministerrat hat beschlossen, dass an den bayerischen Grundschulen bis einschließlich 12. Februar 2021 kein Präsenzunterricht stattfindet. Stattdessen unterrichten die Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler während dieser Zeit im Distanzunterricht.

Dass Grundschullehrkräfte bei der Gestaltung des Distanzunterrichts an die Fortschritte anknüpfen, die in den vergangenen Monaten hinsichtlich der Digitalisierung erzielt wurden, ist wichtig und richtig. Aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen an den rund 2.400 Grundschulen in Bayern kann jedoch immer nur vor Ort entschieden werden, welche organisatorischen, pädagogischen und didaktisch-methodischen Wege sich am besten eignen, um den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler im Distanzunterricht zu ermöglichen. Im Sinne bayernweit vergleichbarer Qualitätsstandards gilt es, aus den zahlreich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten des digitalgestützten Unterrichtens diejenigen auszuwählen, die altersgerecht und zielführend sind. (Quelle)

Ein vertrauensvoller Austausch zwischen Elternhaus und Schule ist sehr wichtig, damit ggf. auch individuelle Lösungen gefunden werden können. Daher hat das Staatsministerium einige der zur Kenntnis gebrachten Situationen in Fallbeispielen zusammengefasst und mit Standards und Hinweisen zum Distanzunterricht an Grundschulen versehen.

https://www.km.bayern.de/download/24344_Fallbeispiele_Standards_und_Hinweise_zum_Distanzunterricht_an_GS.pdf

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